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Pierre Charles Bouvier, Vocals (* 9. Mai 1979 in Montréal)
David Phillippe Desrosiers, Bass & Background Vocals (* 29. August 1980 in Sept-Îles, Kanada)
Charles-André "Chuck"Comeau, Drums (*17. September 1979 in Montréal)
Sebastien Lefebvre, Gitarre und Backgound Vocals (* 5. Juni 1981 in Montréal)
Jean-François "Jeff" Stinco, Lead guitar (22. August 1978 in Montréal)

Mit 13 Jahren traf Pierre Bouvier in seiner Heimatstadt Montréal auf Chuck Comeau, mit dem er seine erste Band Reset gründete. 1997 erschien das erste Album, das in Kanada sehr gut anlief. Kurz darauf jedoch verließ Comeau die Band, um sich der Schule zu widmen. 1999 kam er wieder und gründete mit Sebastien Lefebvre und Jeff Stinco eine neue Band. Bouvier, der keine Lust mehr hatte Gitarrist und Frontmann bei Reset zu sein, folgte seinen alten Freunden und brachte David Desrosiers mit, der ebenfalls bei Reset spielte. So entstand Simple Plan. 2003 erschien dann "No Pads, No Helmets,... Just Balls" an dem unter anderem Joel Madden (Good Charlotte) und Mark Hoppus (Blink182) als Gastmusiker mitwirkten. Der Erfolg stieg und schon im folgenden Jahr erschien das zweite Album "Still Not Getting Any...", was übersetzt so viel heißt wie „Noch immer nicht genug bekommen...“. Damit waren entgegen der naheliegenden Interpretation allerdings gute Kritiken gemeint. Anfang 2006 setzten sich die Punkrocker für die Kampagne "Don't Drink & Drive" ein, so konnte man zum Beispiel nichtalkoholische Getränke bei ihren Konzerten in Deutschland zu einem sehr günstigen Preis erwerben.

Biografie


Es ist einiges passiert seid die kanadische band – Sänger Piere Bouvier, Schlagzeuger Chuck Comeau, Bassist David Desrosiers und die Gitarristen Sebastien Lefebvre und Jeff Stinco in Frühling 2002 das Album “No Pads, No Helmeds, Just Balls” veröffentlichten. Neben dem Verkauf einiger Millionen Alben teilte sich die Gruppe die Bühne mit Bands wie Rancid und Aerosmith, und waren für 4 MTV Music Awards nominiert – nicht schlecht für 5 kids die für gewöhnlich mit dem Wagen ihrer Eltern tourten.

Nachdem die Band ihre erste U.S. headlining tour mit MxPx letzten Februar hinter sich brachte, verbrachten Comeau und Bouvier 3 Monate in Vancouver jeden einzelnen Tag damit für das neue Album zu schreiben, und schmissen mehr Ideen über den Haufen als sie eigentlich hatten.

Als die Zeit kam die Songs im Studio aufzunehmen, nahm sich die Band den berühmten Produzenten Bob Rock an Bord. Die Vision hinter „Still not Getting Any“ war einfach…die Band würde sich selbst nicht ins Punk Genre einsortieren, welches ironischer weise anscheinend heut zu tage mehr Regeln hat als man befolgen kann.

Bouvier hat einen treffenden Vergleich für die Art seiner Band, Musik zu machen: “Warum soll man sich als Künstler darauf beschränken, etwas nur in eine Richtung zu tun? Es ist wie bei einem Maler, entscheidest du dich nur sieben oder acht Farben zu benutzen oder mischst du alle Farben zusammen und machst somit das aller schönste Bild möglich?!“. Von der tiefen persönlichen Geschichte der Single „Welcome to my life“ bis hin zum verrückten Gitarren Solo bei „Promise“ zeigt dies den Ansatz der Band zu ihrem Songwriting.

„Das Album ist etwas anders als das erste, aber das sind immer noch wir.“ Wie auch immer, trotzdem sind Simple Plan offen mit dem zu experimentieren was sie Berühmt machte, ihre größte Stärke ist es, ihre Fans nicht hängen zu lassen weil sie es sind, für die das Album ist.

„Die Verbindung zwischen uns und unseren Fans ist das wichtigste das wir haben“, erklärt Desrosiers. „Sie sind es die unser Album gut finden oder nicht, nicht irgendwelche Musikkritiker die sich längst eine Meinung über uns gebildet haben.“ „Ohne unsere Fans würde ich wahrscheinlich einen „neun bis fünf“ Job haben den ich hasse.“

Am Ende spricht die band am besten durch ihre lyrics, und während „Shut Up“, wenn Bouvier singt: „Nothing you say today will ever bring me down“, das ist keine kalkulierte Rebellion, es ist die Wahrheit. Also, auf welcher Seite seid ihr??




Still not gettin any...

Wer immer noch darüber diskutiert, was Punk ist, wo er anfängt und aufhört, wer sich Punk nennen darf und wer nicht, wird sich seine Meinung über SIMPLE PLAN schnell gemacht haben. Wer SIMPLE PLAN einfach als eine gute und schnelle Band betrachtet und

Freude an straighten Sounds und rasanten Songs hat, der wird sich an einer solchen Diskussion wahrscheinlich gar nicht erst beteiligen, sondern Still Not Getting Any... einlegen, aufdrehen und abgehen. Lassen wir doch die Schubladen und Labels einfach mal außen vor und nehmen SIMPLE PLAN als eine Band, die Freude an klasse Songs hat und auf der Bühne eine Hölle an Formel-1-Gitarrenracing lostritt.






SIMPLE PLAN. Auf dem nordamerikanischen Kontinent die derzeitigen Lieblinge der College-Radios und Highschool-Absolventen, sahnten gerade in den vergangenen Monaten reichlich ab. Mit fast zwei Millionen verkaufter Exemplare und einer Position 35 in den Billboard top-200 für ihr Debüt-Album No Pads, No Helmets, Just Balls wurden sie zu einer unübersehbaren Größe des Musikgeschehens. Von Rancid bis Aerosmith haben sie bisher mit allen möglichen Bands die Bühne geteilt, dreimal waren sie mit auf der Vans Warped Tour dabei (davon zweimal als Headliner) und viermal wurden sie für die MTV Video-Awards nominiert – nicht schlecht für eine Band, die es gewohnt war, in Daddys Kombi auf Tour zu gehen.




Schon Mitte der Neunziger, mit 13 Jahren, trafen Chuck und Pierre in ihre Heimatstadt Montreal aufeinander und gründeten die Band Reset, mit der sie 1997 ein Album aufnahmen, das in Kanada ziemlich erfolgreich war. Nach einiger Zeit verließ Chuck Reset, um sich der Schule zu widmen, aber schon 1999 kam er wieder zurück und stellte mit Sebastien und Jeff eine neue Band auf die Beine. Pierre, inzwischen müde davon bei Reset Gitarrist und Frontmann in Personalunion zu mimen, stieß zu seinen alten Kumpels, brachte David mit (der zwischenzeitlich ebenfalls bei Reset gelandet war) und sie hoben SIMPLE PLAN aus der Taufe. 2003 präsentierten sie dann No Pads, No Helmets, Just Balls, an dem unter anderem auch Joel Madden (Good Charlotte) und Mark Hoppus (Blink 182) als Gäste mitwirkten. Der Erfolg kam wie von selbst, und schon im darauf folgenden Jahr, nämlich jetzt, haben sie ihr zweites Album Still Not Getting Any... fertig.




„Songs über Autos und Parties sind nicht so mein Ding,“ erklärt Chuck. „Es muss mich schon ein bißchen schütteln, damit ich’s gut finde.“ Und schütteln tut Still Not Getting Any..., dass es eine Freude ist. Crazy erzählt von den Unsicherheiten, die man als Mensch in seinem Alltag so durchzustehen hat, während Perfect World versucht, an einem Verlust irgendetwas Gutes zu finden.
Aber auch, wenn Still Not Getting Any... locker und extrem entspannt klingt, einfach war es nicht. Nachdem SIMPLE PLAN im letzten Februar ihre erste Headliner-Tour mit MxPx abgeleistet hatten, setzten sich Chuck und Pierre drei Monate zusammen und warfen eine Idee nach der anderen auf den Haufen. Die meisten verschwanden wieder in der Versenkung, aber der Rest fügte sich fast wie von selbst zusammen. Pierre: „Perfect World war die erste wirklich gute Nummer, und von da an rauschte es wie ein Wasserfall heraus.“

Mit Bob Rock (Metallica, Mötley Crüe, Bon Jovi) ging es dann ins Studio: Und mit einer einzigen Vorgabe: Sich nicht auf Punk zu beschränken, der absurderweise mittlerweile mehr Regeln besitzt als irgend jemand noch nachvollziehen kann.
„Die erste Scheibe sollte damals eine reine Pop-Punk-Platte werden,“ erklärt Chuck. „Und auf Still Not Getting Any... haben wir uns ganz einfach keine Gedanken darüber gemacht. Wir wollten nur gute Songs machen.“ Und Pierre ergänzt: „Warum solltest du dich als Künstler irgendwelchen Beschränkungen unterwerfen? Stell dir vor, du seist ein Maler: Entscheidest du dich für vier oder fünf Farben, oder nimmst du alle, die dir zur Verfügung stehen, um das bestmögliche Bild zu malen?“
Nun gut, man wird Still Not Getting Any... wahrscheinlich nicht gerade im TripHop-Regal finden, aber es gibt ein paar Überraschungen auf dem Album. Seien es die subtilen aber kraftvollen Zwischenteile bei Shut Up oder der coole Drumloop auf Perfect World, die hübsche Streichersektion und feinen Texte auf Untitled oder die epischen Geigen auf One. Und Thank You zieht bewusst einen Bezug zu Chris’ und Pierres Vergangenheit bei Reset.




Wie auch immer, obwohl Still Not Getting Any... sich stilistisch von Vorgänger unterscheidet, bleibt man doch innerhalb des ursprünglich gesteckten Rahmnes, und das aus gutem Grund. Stinco: „Das wichtigste sind für uns die Fans und die Verbindung zu ihnen. Sie sind diejenigen, die uns voranbringen. Ohne unsere Fans würde ich wahrscheinlich in einem 9 to 5-Job arbeiten. Genau das, was ich hasse“.
Am Ende spricht die Band am besten durch ihre Texte, und wenn Bouvier in Shut Up singt: Nothing you say today will ever bring me down, ist das keine kalkulierte Rebellion, sondern die blanke Wahrheit.

In den USA stieg Still Not Getting Any... bereits auf Platz 3 der Billboard-Charts ein, in Kanada schaffte es sogar sie 2 und in Japan ging es auf Platz 3 der Sales-Charts!










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